Elisabeth Cheauré

Das „russische“ Freiburg
Menschen – Orte – Spuren

Inhalt ist die gemeinsame Geschichte Freiburgs und Russland:
„Ein Zar in Freiburg, technische Erfindungen, Musik, Literatur, Film, Kunst, Studierende und Lehrende an der Freiburger Universität, Vereine, Chöre, Ur- und Erstaufführungen im Theater, eine deutsch-russische Zeitschrift für Philosophie – und vor allem Wege und Schicksale einzelner Menschen. Vieles davon ist in Vergessenheit geraten.“ (Klappentext)

Das Buch enthält einen Stadtplan mit Legende, die auf die jeweiligen Kapitel verweist, so können die Leser den Spuren russischer Kultur durch Freiburg folgen. Die Spuren führen in die Stadtteile Günterstal, Herdern, Ebnet, Stühlinger und Wiehre, aber auch zum Münster, ins Colombischlössle, auf Friedhöfe, zu Universität und Hochschulen, in die Freiburger Museen, Theater und Konzertsäle.

Die Autorin Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie und Gender Studies an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Initiatorin des „Zwetajewa-Zentrums für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V.„, das gemeinsam von Universität und Stadt finanziert wird.

Elisabeth CheauréDas „russische“ Freiburg
Menschen – Orte – Spuren
Mit Gastbeiträgen von Marie-Luise Bott, Heiko Haumann
Peter Kalchthaler, Natalia Barannikova und Karin Mourik
464 S., zahlr. Abb., Hardcover mit SU, 34,– €
ISBN 978-3-7930-5188-6 Rombach Verlag